Die Welt

der Niveau élevé

Philosophische und technische Wurzeln der Niveau élevé

In Südindien, nahe der Stadt Pondicherry, fand am 28. Februar 1968 eine bemerkenswerte Zeremonie statt – Die Gründung einer internationalen Stadt: Auroville.
Zur Gründungszeremonie eingeladen hatte die UNESCO, die indische Regierung und eine französisch-algerische Philosophin, mit bürgerlichem Namen Mira Alfassa, genannt „die Mutter“.

Pionierzeit

Die wohl interessanteste Phase einer großen Marke ist der Anfang, an dem sich die DNA oder das Kristallgitter der künftigen Struktur bildet. Es ist wie in der Entstehungsgeschichte des Universums: Es ist der Urknall, aus dem alles hervorgeht und der alles bestimmt.
Dieser Anfang, die Phase des Entstehens, enthält das ganz wesentliche Element einer Uhr, die Manifestation der Kernaussage, die DNA oder das Kristallgitter, welches sich dann manchmal über Generationen weiter manifestiert.
In diesem Stadium der Pionierphase befindet sich nun die Marke Niveau élevé.

Ökologisches Engagement

Das Team um Niveau élevé arbeitet bereits seit einigen Jahren mit großem Engagement an der Aufgabe, unsere Energieversorgung auf 100% CO²-freie  Energiequellen umzustellen, um somit der Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur entgegen zu wirken.

Soziales Engagement

Heutzutage versucht beinahe jedes größere Unternehmen sich ein „soziales Image“ zu geben. Dabei wird möglichst werbewirksam für alles Mögliche Geld gespendet, was gut klingt und hoffentlich die Welt von ihrem Elend befreit. Bei genauerem Hinsehen jedoch dürfte die Frage nach dem tatsächlichen Wert eines solchen Engagements in den allermeisten Fällen nicht so eindeutig ausfallen.
Es gibt da wohl drei grundsätzliche Fragen: Zum einen, ob die Spende überhaupt das bewirkt, für was sie gleistet wird. Zum anderen, ob Geld überhaupt ein geeignetes Mittel für den Transport von gutem Willen, von Mitgefühl oder Liebe ist, oder ob die Eigendynamik von Geld das Ankommen der Opfer-Leistung beim Bedürftigen nicht eher erschwert. Als drittes stellt sich dann natürlich auch die Frage, ob Wohltätigkeit an sich in der heutigen Situation überhaupt etwas Sinnvolles ist, oder ob es nicht bessere Wege gibt sein Verantwortungsbewusstsein und Engagement in die Tat umzusetzen.

Die geldlose Gesellschaft

Es ist keine große Enthüllung, wenn man behauptet, dass unsere heutige Gesellschaft und unser individuelles Leben vom Geld geprägt wird, mehr als von irgendeinem anderen Faktor. Diese Tatsache ist so alldurchdringend und allumfassend, dass sie uns gar nicht auffällt. Die Zweckmäßigkeit des Geldes wird überhaupt nicht hinterfragt, genauso wenig wie man hinterfragen würde, ob die Luft zum Atmen sinnvoll ist oder nicht.
Doch ist unser monetäres System wirklich so alternativlos? Es kann doch nicht sein, dass ein so banales Instrument wie das Geld eine unangefochtene Macht darüber hat ob jemand genügend zu Essen hat oder nicht, ob jemand 5 Stunden pro Tag arbeitet oder 12 Stunden, ob jemand studieren kann oder nicht, ob jemand gut schlafen kann oder vor Sorgen um seine finanzielle Situation keine Ruhe findet.
Um dies herauszufinden bedarf es nicht nur theoretischer Überlegungen, sondern in erster Linie den entschlossenen Versuch.

Team

Unser Team arbeitet von vielen verschiedenen Standorten und Zeitzonen aus, und so sieht man möglicherweise immer durch irgendein Bürofenster eines unserer Mitarbeiter gerade einen Sonnenuntergang und irgendwo anders einen Sonnenaufgang.
Wir haben uns viel vorgenommen, unser Ziel ist sehr ambitioniert. Doch der Charme der Möglichkeit über das Alltägliche hinauszugehen ist zu verlockend um ihm zu widerstehen. Es sind vermutlich zwei Faktoren die über das Gelingen entscheiden werden: Die Frage nach der Klarheit, Echtheit und Substanz des Ansatzes und die Frage nach der Entschlossenheit des Teams.